1 Erreichte 2470 US$/oz am 18. Juli 2024, basierend auf dem Morgenfixing der London Bullion Markets Association
2 2024 Central Bank Gold Reserves Survey, World Gold Council, 18 June 2024
Quelle: Weltgoldrat. Erhebung der Goldreserven der Zentralbanken 2024, Juni 2024. Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
Abbildung 2: Erwartungen der Zentralbanken hinsichtlich Zentralbank-Goldbeständen
Während der starken Rallye im April und Mai sprachen viele Marktteilnehmer über die rekordverdächtigen Käufe des Edelmetalls durch die Zentralbanken. Bestätigte Daten nach der Internationalen Finanzstatistik (IFS) des Internationalen Währungsfonds (IWF) deuten jedoch darauf hin, dass die Käufe zu diesem Zeitpunkt zurückgingen, möglicherweise aufgrund der hohen Preise. Unserer Einschätzung nach ist dieser Rückzug nur vorübergehend, und die Zentralbanken wollen die Goldkäufe im weiteren Verlauf des Jahres gewiss erhöhen.
Aus der Umfrage des Weltgoldrats unter Zentralbankern geht hervor, dass die meisten Zentralbanken in diesem Jahr mit höheren Goldkäufen rechnen als im letzten Jahr. Der Anteil der Befragten, die angeben, dass sie Gold zur Diversifikation gegenüber dem US-Dollar kaufen, ist im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen. 81 % der Zentralbanken erwarten für 2024 höhere Zentralbank-Goldbestände – gegenüber 61 % im Jahr 2022. Im Verhältnis zu den gesamten Devisenreserven (einschließlich Gold) gehen 69 % der befragten Zentralbanken davon aus, dass die Zentralbanken 2024 einen höheren Anteil an Goldbeständen aufweisen werden – gegenüber 45 % bei der Befragung im Jahr 2022. Nur 13 % erwarteten einen Rückgang – gegenüber 24 % im Jahr 2022. Interessanterweise erklärten keine Zentralbanken der Industrieländer im Jahr 2023, Gold als Teil einer Entdollarisierungspolitik halten zu wollen. 2024 gaben 6 % der Zentralbanken der Industrieländer an, dass dies ein politisches Ziel sei (Umfrage: 18 Zentralbanken der Industrieländer im Jahr 2024 und 11 im Jahr 2023). Das deutet auf eine Zentralbank hin: unseres Erachtens Singapur, da es im vergangenen Jahr ein aktiver Käufer war. Nur wenige der Zentralbanken der Schwellenländer räumen ein, dass die Entdollarisierung ein Beweggrund ist (lediglich 11 % bzw. 13 % in den Jahren 2023 und 2024 bei einem Stichprobenumfang von 36 bzw. 39). Allerdings wissen wir, dass die Ereignisse des Jahres 2022 (mit dem Ausbruchs des Kriegs in der Ukraine) die Risikowahrnehmung der Zentralbanken in Bezug auf das Halten von G7-Währungen nach dem Einfrieren von Vermögenswerten tiefgreifend verändert haben.
Quelle: Bloomberg, WisdomTree-Preismodell, Daten vom Juli 2024. Die spekulative Positionierung ist die nicht gewerbliche Nettopositionierung an den Goldterminmärkten (d. h. die Saldierung von Short- und Long-Positionen, wie von der Commodity Futures Trading Commission gemeldet). Die Rendite von Staatsanleihen ist die nominale Endfälligkeitsrendite einer zehnjährigen US-Staatsanleihe. Die Inflation ist das jährliche Wachstum des US- Verbraucherpreisindex. Der Dollarkorb (DXY) misst den Wert des US-Dollar gegenüber einem Korb von Währungen (Euro, Schweizer Franken, Japanischer Yen, Kanadischer Dollar, Britisches Pfund und Schwedische Krone). Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
Abbildung 1: Goldpreis-Attribution
Gold verzeichnete im zweiten Quartal 2024 eine kräftige Entwicklung und erreichte im April,Mai und Juli mehrere neue Höchststände. Im Juni gab das Edelmetall jedoch wieder etwas nach, als die Prognosen für eine Zinssenkung in den USA nach hinten verschoben wurden und die physische Nachfrage als Reaktion auf die hohen Preise allmählich abflaute. Die Erholung im Juli scheint darauf zurückzuführen zu sein, dass die Erwartungen des Marktes hinsichtlich einer Zinssenkung in den USA wieder optimistischer geworden sind.
Die Daten, auf die sich die Federal Reserve stützt, um Zinsentscheidungen zu treffen, sind jedoch selten linear und schlüssig, so dass es bei den Zinserwartungen und damit auch beim Gold zu unruhigen Bewegungen kommen könnte. Unseres Erachtens könnte das lange Warten auf schlüssige Beweise für eine US-Zinssenkung könnten im dritten Quartal 2024 zu einem kleinen Rückschlag beim Metall führen bevor eine Rallye einsetzt, die den Preis von Gold auf ein neues Hoch treibt. Die Fed Fund Futures preisen eine Zinssenkung durch die US-Notenbank im September 2024 ein, und der Markt geht allgemein davon aus, dass die Zinsen im kommenden Jahr um 100 Basispunkte herabgesetzt werden. Da jedoch die Europäische Zentralbank und mehrere andere Zentralbanken der Industrieländer ihre Zinssenkungszyklen bereits eingeleitet haben, bleibt der US-Dollar stabil, was Gold auf US-Dollar-Basis Gegenwind beschert. In Yen und Euro gerechnet wird das Metall daher sogar noch höher gehandelt.
Nach dem internen Goldmodell von WisdomTree wurde das Edelmetall bis März 2024 in etwa zum Fair Value gehandelt, doch im Zuge der Rallye im April und Mai kletterte es in die Höhe. Unseren Modellen zufolge könnte Gold Ende Juni um 7 % überbewertet gewesen sein. Des Weiteren deuten unsere Prognosen darauf hin, dass der größte Teil dieser Überbewertung im laufenden Quartal wieder abgegeben werden wird.
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JULY 2024
Das edle Metall könnte neue Höchststände erklimmen
Goldausblick bis Q2/2025
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Quelle: WisdomTree, Bloomberg. Wöchentliche Daten vom März 1995 bis Juli 2024. Die historische Wertentwicklung ist kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und Anlagen können im Wert sinken.
Abbildung 3: Spekulative Nettopositionierung in Gold-Futures
Auch die Privatkundennachfrage nach Gold scheint sich angesichts der hohen Preise verringert zu haben, doch der jüngste Preisrückgang könnte diesen Verlust an Schwung umkehren. In Indien war die Nachfrage am Akshaya Tritiya (einem glückverheißenden Tag für Goldkäufe, 10. Mai dieses Jahres) besser als erwartet.
In China gingen die physischen Abhebungen an der Shanghai Gold Exchange zwar zurück (was auf eine geringere Nachfrage hindeutet), doch die Zuflüsse in chinesische börsengehandelte Goldprodukte (ETPs) erreichten neue Rekordwerte. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Kleinanleger preissensibler sind als die eher professionellen Anleger, die ETPs einsetzen. Nach der Implosion des Immobilienmarkts und der uneinheitlichen Wertentwicklung am chinesischen Aktienmarkt in diesem Jahr waren die dortigen Anleger begeisterte Käufer von Gold-ETPs. Chinesische Kleinanleger haben den Begriff „Finanzkonsumenten“ geprägt, weil sie ihre Investitionsaussichten resigniert zur Kenntnis nehmen. Daher scheint Gold mit Blick auf seine Chancen gegenüber anderen Anlagen zu glänzen.
Die starken chinesischen Käufe von Gold-ETPs stehen in krassem Gegensatz zum weltweiten Bild, das von Verkäufen geprägt ist. Dennoch haben sich die Abflüsse aus globalen ETPs verlangsamt, auch gibt es erste Anzeichen für Nettozuflüsse.
Betrachtet man die spekulative Nettopositionierung in Futures, zeigt sich die institutionelle Stimmung gegenüber Gold nach wie vor robust. Dieses Stimmungsbarometer beinhaltet ein Aufwärtsrisiko, wenn die geopolitischen Risiken weiter zunehmen. Der Goldpreis hatte sich nach den schockierenden Wahlergebnissen in Indien und Frankreich kaum bewegt, doch jetzt rücken die US-Präsidentschaftswahlen in den Fokus. Beide Präsidentschaftskandidaten verfolgen zum jetzigen Zeitpunkt eine restriktive Handelspolitik. Unserer Meinung nach schadet das dem globalen Wachstum, stellt aber zugleich ein Aufwärtsrisiko für den Goldpreis dar. Denn Gold gilt als Instrument zur Absicherung gegen ungünstige wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen.
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Quelle: WisdomTree-Modellprognosen, historische Daten von Bloomberg, Daten verfügbar per Juni 2024. Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
Abbildung 4: Goldpreisprognose
Goldausblick anhand des Prognosemodells von WisdomTree
Mit dem internen Goldmodell von WisdomTree können wir Goldprognosen in Übereinstimmung mit mehreren makroökonomischen Szenarien erstellen.
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Bärenszenario
Bullenszenario
Konsensszenario
Unser Konsensszenario basiert auf den durchschnittlichen Einschätzungen der Bloomberg Survey of Professional Economists zu Inflation, US-Dollar und Renditeprognosen für Staatsanleihen. Der Konsens geht davon aus, dass die Inflation weiter zurückgeht (und sich nahe, wenn auch knapp über der Zielvorgabe der Zentralbanken einpendelt), der US-Dollar an Wert verliert und die Anleiherenditen sinken. Das Konsensszenario beruht auf Zinssenkungen der Federal Reserve ab September 2024, wobei die Zinsen zum Ende des zweiten Quartals 2025 um 100 Basispunkte unter dem zweiten Quartal 2024 liegen werden. In diesem Jahr haben sich die Dotplots des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) bisher als bessere Richtschnur für die Politik erwiesen als das Konsensszenario oder die vom Markt eingepreisten Zinsen, aber die verschiedenen Messwerte gleichen sich nun an.
Ohne eine Konsensprognose zur Goldstimmung reduzieren wir die spekulative Positionierung auf konservative 100.000, was nahe am langfristigen Durchschnitt von 111.000 seit 1995 und deutlich unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt von 212.000 liegt. Angesichts der zuvor erwähnten geopolitischen Risiken tendiert das Risiko für die Positionierung in diesem Jahr eindeutig aufwärts. Gold ist in Zeiten wirtschaftlicher, finanzieller und geopolitischer Anspannungen eine gefragte Anlage, und diese Auslöser könnten die Stimmung gegenüber dem Edelmetall noch weiter anheizen.
Im Konsensszenario klettert Gold bis zum zweiten Quartal 2025 auf einen Wert von 2.585 US-Dollar pro Unze, was über dem derzeitigen Höchststand vom Juli 2024 liegt, auch wenn sich die Preise in den kommenden Monaten abschwächen könnten, bevor wir diesen Punkt erreichen.
Konsensszenario
Bullenszenario
Bärenszenario
In diesem Szenario verharrt die Inflation auf einem höheren Niveau, möglicherweise aufgrund von Handels- oder bestimmten Rohstoffschocks. Dennoch nimmt die US-Notenbank ihren Zinssenkungszyklus auf und räumt ein, dass sich die Ursachen der Inflation ihrer Kontrolle entziehen, und handelt in Übereinstimmung mit anderen Teilen ihres politischen Tripelmandats (d. h. maximale Beschäftigung und moderate langfristige Zinssätze). Unterdessen sorgt eine Kombination aus gestiegenen geopolitischen Risiken und der Furcht vor politischen Fehlentscheidungen für eine bessere Stimmung gegenüber Gold (die sich in spekulativen Positionen ausdrückt).
In diesem Szenario könnte der Goldpreis bis zum zweiten Quartal 2025 auf 2.970 US-Dollar je Unze steigen.
Bärenszenario
Konsensszenario
Bullenszenario
Die Federal Reserve hält sich mit Zinssenkungen zurück, sodass die Inflation stärker und schneller sinkt und ihren Zielwert durchbricht. Der US-Dollar wertet auf und die Anleiherenditen fallen nicht so stark wie derzeit allgemein erwartet. Außerdem reduzieren wir in diesem Szenario die spekulative Positionierung in Gold, um dem Nachlassen der geopolitischen Risiken Rechnung zu tragen.
In diesem Szenario bleibt der Goldpreis am Ende des Prognosezeitraums (erstes Quartal 2025) weitgehend unverändert, wird aber vorher beträchtlich auf 1.950 US-Dollar je Unze abstürzen.
Bullenszenario
Konsensszenario
Bärenszenario
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Bärenszenario
Bullenszenario
Konsensszenario
Inflationsprognose
Prognose der nominalen 10-jährigen Renditen
USD-Wechselkursprognose (DXY)
Prognose der spekulativen Positionierung
Goldpreisprognose
Q3/2024
Q4/2024
Q1/2025
Q2/2025
3,0%
2,9%
2,5%
2,3%
4,33%
4,19%
4,11%
4,01%
104,8
103,6
102,5
102,2
200.000
150.000
100.000
100.000
2.170 USD/Unze
2.150 USD/Unze
2.440 USD/Unze
2.585 USD/Unze
Bärenszenario
Bullenszenario
Konsensszenario
3,5%
3,5%
3,5%
3,5%
3,90%
3,80%
3,70%
3,20%
101
100
99
97
200.000
200.000
200 000
200.000
2.270 USD/Unze
2.440 USD/Unze
2.740 USD/Unze
2.970 USD/Unze
2,0%
2,0%
1,0%
1,0%
4,30%
4,30%
4,30%
4,30%
104
105
106
107
50.000
50.000
50.000
50.000
1.950 USD/Unze
2.030 USD/Unze
2.200 USD/Unze
2.320 USD/Unze
Quelle: WisdomTree. Juli 2024. Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
3 See our model described in Gold: how we value the precious metal
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Q3 2024
Q1 2025
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Q1 2025
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Q3 2024
Q1 2025
Q3 2024
Quelle: WisdomTree. Juli 2024. Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
Quelle: WisdomTree. Bloomberg Survey of Professional Economists. Juni 2024. Prognosen sind kein Hinweis auf die künftige Wertentwicklung, und alle Anlagen sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden.
Q4 2024
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Q4 2024
Q4 2024
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